SITAR

sitar

Was ist die Sitar ?

Die Sitar besteht aus einem getrockneten Flaschenkürbis (Kalebasse) als Resonanzkörper mit Holzdecke sowie einem langen, hohlen Hals, auf dem sich verschiebbare Messingbünde befinden.

Die Sitar kommt ursprünglich aus dem persischen Kultur, es soll im 13. Jahrhundert von Amir Chosrau erfunden worden sein. Die jetzige Form bildete sich etwa im 17. Jahrhundert hervor. Diese differenziert sich deutlich von den persischen Lauten Setar und Tar.

Die Sitar bietet heute im Normalfall zwischen 18 und 20 Saiten. Vier Spiel saiten und drei Bordunsaiten (Chikari), die auf den Grundfarbton und die Quinte der Tonleiter gestimmt und für rhythmische Betonungen verwendet werden, verlaufen überhalb der gebogenen Bundstäbe. Bis zu 13 Resonanzsaiten verlaufen unterhalb der Bundstäbe.

Diese werden auf die Skalentöne des gespielten Ragas gestimmt, verstärken den Klang der Obertöne und verstärken den „singenden“ Klang der Sitar. Der Steg (Jovari) hat eine einzigartige gekrümmte Form, so dass die Saiten nur zum Teil aufliegen und als Folge den eigentümlichen Ton erzeugen.

Der Grundton in der diatonischen Stimmung der Sitar kann individuell – je nach Klangideal – ausgesucht werden und liegt in der Regel zwischen C und D. Einige Modelle besitzen einen aufschraubbaren zweiten Körper kurz vor der Kopfplatte (Tumba), der vor allem die tieferen Frequenzen wiedergibt.

Wichtig für die Klangcharakteristik ist die aus Elfenbein gefertigte Stegplatte: Sie beeinflusst die schwingenden Haupt saiten. Der Anschlag erfolgt mit hilfe eines Metall plektrums. Die Spieltechnik ist recht kompliziert.

Falls Sie Gitarre Spielen können werden Sie wahrscheinlich auch die Sitar spielen können

Vermögen Sie Gitarre zu spielen? Als Folge fällt der Umstieg auf das indische instrumente nicht besonders schwer. Etliche europäische Künstler haben sich seit den 60er Jahren das Spielen angeeignet. Sitar Nachhilfelehrer finden Sie heute in vielen Städten.

Um wahre nordindische Töne zu spielen, ist es mit einem instrument alleine nicht getan. Traditionell begleiten die Sitars in Indien eine Tanpura, ein ähnliches Zupfinstrument und die Tabla, die klassische indische Drum.

Diese Instrumente sind auch im umfangreichen Warenangebot von Amazon erhältlich.

Sie ist die beliebte Laute aus Nordindien, welche im Westen vor allem in den 60er und 70er Jahren anhand Interpreten, wie beispielsweise Ravi Shankar, Popularität erlangte.

In Indien schauen die Sitars aber auf eine jahrhundertealte Tradition zurück und sind ein nicht wegzudenkender Bestandteil der Volksmusik.

Sie gehören, wie die westliche Gitarre, die russische Balalaika und die polynesische Ukulele, zu den Zupfinstrumenten. Charakteristisch ist der lange hohle Hals, der mit einer Kalebasse, einem getrockneten, ausgehöhlten Flaschenkürbis, als Resonanzkörper gekoppelt ist. Während die Gitarre über sechs Saiten verfügt, bringt Sie es auf 18 oder 20 Saiten. Als Folge ist es außerordentlich aufwendig, sie zu spielen.

Die Elektrische 

Abgesehen von den klassischen sind seit den 60er Jahren elektrische
verfügbar. Diese besitzen aber über sechs Saiten und bringen demzufolge geringer Klangfülle mit.

Die E-Sitar ist eine gute Wahl, falls es darum geht, den Sound der eigenen Band mit einer ausgefallenen Note zu bereichern. Sie ist eng mit der persischen Tar und der Setar ähnlich, von denen sie abstammt.

Zupfend spielen

Die Tar besitzt einen außergewöhnlichen doppel bauchigen Resonanzkörper, während die Setar mit einer Länge von alles in allem 87 Zentimetern wesentlich kleiner ausfällt. Wollen Sie sich den vollen Klang der nordindischen, berücksichtigen Sie das, ausschließlich authentische indische aus dem vielfältigen Angebot von Amazon auszuwählen sind. Es werden die Resonanz Saiten nicht direkt gespielt, stattdessen klingen mit den tatsächlich gezupften Saiten mit.

Ravish bietet unterschiedliche Ein- und Ausgänge. So besitzen Sie zum Beispiel die Option, die Tonlage der gespielten Töne über ein optional erhältliches Expression-Pedal zu bearbeiten. Zudem können Sie die Tonstärke der Resonanzsaiten über einen Fußschweller steuern.

Über den Ausgang Main Out lässt sich das Hauptsignal des Pedals auf einen Verstärker speisen, aber auch das Signal der Resonanzsaiten kann über den Sympathetic Ausgang separat ausgegeben werden. Letzten Endes bietet das EHX Ravish zehn speicherbare Presets.

Anfänger Modell

Das Calcutta Modell ist für Anfänger gedacht deren Budget eingeschränkt ist oder für diejenigen, Die nur für Experimentier zwecke oder für einen begrenzten Einsatz brauchen. Das Instrument offeriert jedoch sehr wohl ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, sie ist keine Marken Gerät sondern wird von kleinen unbekannten Produktionsstätten gemacht.

Trotzdem ist das Instrument mit allen typischen Merkmalen ausgestattet und ist entsprechend dem Preis-Leistungsverhältnis durchaus zu empfehlen.Hat man jedoch vor sich tiefer und länger auf ein instrument einzulassen, ist es schon überlegenswert, ob man nicht etwas mehr investiert und ein in jeder Hinsicht höherwertiges Markeninstrument für Einsteiger erwirbt.

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